Rutengehen
Das Rutengehen ist eine uralte Wissenschaft; Ruten und Pendeln ist seit
dem 14 Jahrtausend vor Christus bekannt. Immer schon haben die Menschen
mit Hilfe der Rute günstige Plätze zum Häuser- oder zum
Brunnenbau und Kraftorte zur Ausübung ihrer Religion gefunden.
Beim Rutengehen geht es um die Fühligkeit, unsichtbare Strahlungen,
Schwingungen und Empfindungen mit der Rute sichtbar zu machen.
Diese Schwingungen nehmen wir alle mehr oder weniger, vor allem über
längere Zeiträume wahr. Die
Rute ist dabei das Werkzeug des Rutengängers, um seine Wahrnehmung
auszudrücken. Er ist hierbei Empfänger und Sender in einer
Person.
Ich arbeit mit der Rute im Haus meines Patienten. Durch Erdverwerfungen,
Wasseradern sowie verschiedene andere Störfelder entstehen Erdstrahlen.
Diese werden als massive Faktoren in ursächlichen Zusammenhang
mit allen Arten von Krankheiten gebracht. Ich vermesse vor Ort mit Hilfe
einer Rute, ob sich ein störungsfreier Platz im Zimmer oder im Haus
finden lässt. Dort kann das Bett, der Ruheplatz oder der Schreitisch
eingerichtet werden; Plätze also, wo der Mensch sich viele Stunden
am Tag aufhält, arbeitet oder schläft. Sämtliche
Störfaktoren wirken umso intensiver, je mehr der betroffene Mensch
sensitiv oder sensibel für Schwingungen ist. Bestimmte Erkrankungen
können ohne die Berücksichtigung der geologischen Reizstreifen
oft nicht erfolgreich therapiert werden.
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